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Jiddische Kultur und Literatur im deutschsprachigen Raum

Bürgeruniversität Haus der Universität

 

Prof. Dr. Marion Aptroot (HHU)

Seit dem Hochmittelalter haben Juden im deutschsprachigen Raum Jiddisch gesprochen, geschrieben und gedruckt. Nachdem die meisten von Ihnen zum Deutschen als Umgangssprache gewechselt hatten, brachten Juden aus Osteuropa die Sprache erneut mit. So erlebte das Jiddische in der Zwischenkriegszeit eine kurze Wiederbelebung. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden durch und für jiddischsprachige Displaced Persons in der amerikanischen Zone jiddische Zeitungen, Lehrmaterialien und literarische Werke gedruckt und politische Propaganda betrieben. Der Vortrag bietet einen Überblick über diese Entwicklungen.

Eine Veranstaltung im Rahmen von 2021. Jüdisches Leben in Deutschland

 

 

Diese Veranstaltung ist als Hybrid-Format geplant, d.h. Sie können im Haus der Universität oder von zuhause via Live-Stream teilnehmen. Den Link zur Veranstaltung finden Sie rechtzeitig hier vorab.

Bitte beachten Sie: da die Veranstaltung aufgezeichnet und live übertragen wird, ist es möglich, dass Sie als Person sichtbar und/oder im Video zu hören sind, wenn Sie Fragen an die Vortragenden stellen.

Die Veranstaltung wird unter den aktuellen Corona-bedingten Hygienemaßnahmen im Haus der Universität durchgeführt.

Veranstaltungsdetails

19.10.2021, 19:00 Uhr - 20:30 Uhr
Haus der Universität
Ort: Haus der Universität
Verantwortlichkeit: