BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//TYPO3/NONSGML Calendarize//EN
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-forschung-im-fokus-wie-praegt-fiktion-erinnerungskultur
DTSTAMP:20260205T140414Z
DTSTART:20260611T170000Z
DTEND:20260611T183000Z
SUMMARY:Forschung im Fokus: Wie prägt Fiktion Erinnerungskultur?
DESCRIPTION:Prof. Dr. Daniela Kuschel (HHU)\nFiktionale Medien wie Romane\
 , Filme\, Comics oder auch Spiele verhandeln historische Ereignisse und pr
 ägen damit unser Bild von der Vergangenheit. Der Vortrag geht insbesonder
 e dem Potenzial von Geschichtsfiktionen im Umgang mit traumatischer Vergan
 genheit nach und zeigt – unter anderem am Beispiel des Spanischen Bürge
 rkriegs und der Franco-Diktatur –\, wie fiktionale Erzählungen historis
 che Gewalterfahrungen ästhetisch und emotional erfahrbar machen. Diskutie
 rt wird\, dass solche Werke nicht nur Vergangenheit als „Stofflager“ f
 ür Geschichten nutzen\, sondern aktiv an Prozessen des Erinnerns beteilig
 t sind: Sie beeinflussen\, welche Ereignisse und Erfahrungen im kollektive
 n Gedächtnis präsent sind\, können individuelle und kollektive Traumata
  erzählen oder langes Schweigen aufbrechen und so neue\, oft marginalisie
 rte Perspektiven eröffnen. Der Vortrag lädt dazu ein\, Fiktion als wicht
 igen Bestandteil von Erinnerungskulturen zu begreifen\, der offizielle Ges
 chichtsbilder ergänzt\, hinterfragt und neue Zugänge zu Vergangenheit er
 öffnet.\nDie Veranstaltung ist als Hybrid-Format geplant\, d.h. Sie könn
 en im Haus der Universität oder von zu Hause via Livestream teilnehmen. D
 en Link zum Livestream finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=gZ
 ailqQZOWY 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><br />Prof. Dr. Daniela Kuschel (HHU)</p>\
 n<p>Fiktionale Medien wie Romane\, Filme\, Comics oder auch Spiele verhand
 eln historische Ereignisse und prägen damit unser Bild von der Vergangenh
 eit. Der Vortrag geht insbesondere dem Potenzial von Geschichtsfiktionen i
 m Umgang mit traumatischer Vergangenheit nach und zeigt – unter anderem 
 am Beispiel des Spanischen Bürgerkriegs und der Franco-Diktatur –\, wie
  fiktionale Erzählungen historische Gewalterfahrungen ästhetisch und emo
 tional erfahrbar machen. Diskutiert wird\, dass solche Werke nicht nur Ver
 gangenheit als „Stofflager“ für Geschichten nutzen\, sondern aktiv an
  Prozessen des Erinnerns beteiligt sind: Sie beeinflussen\, welche Ereigni
 sse und Erfahrungen im kollektiven Gedächtnis präsent sind\, können ind
 ividuelle und kollektive Traumata erzählen oder langes Schweigen aufbrech
 en und so neue\, oft marginalisierte Perspektiven eröffnen. Der Vortrag l
 ädt dazu ein\, Fiktion als wichtigen Bestandteil von Erinnerungskulturen 
 zu begreifen\, der offizielle Geschichtsbilder ergänzt\, hinterfragt und 
 neue Zugänge zu Vergangenheit eröffnet.</p>\n<p><strong>Die Veranstaltun
 g ist als Hybrid-Format geplant\, d.h. Sie können im Haus der Universitä
 t oder von zu Hause via Livestream teilnehmen. Den Link zum Livestream fin
 den Sie hier: </strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=gZailqQZOW
 Y">https://www.youtube.com/watch?v=gZailqQZOWY</a>&nbsp\;</p>
LOCATION:
END:VEVENT
END:VCALENDAR
